Die beteiligten Banken

Direkt beteiligte Banken und Finanzinstitute:

Bank of Tokyo Mitsubishi UFJ, BayernLB, BBVA, BNP Paribas, Citigroup, Crédit Agricole, DNB ASA, ICBC, ING, Intesa Sanpaolo, Mizuho Bank, Natixis, SMBC, Société Générale, SunTrust Robinson Humphrey, TD Bank, Wells Fargo.

Durch zusätzliche Kredite beteiligt:

ABN Amro Capital,  Bank of America, Bank of Nova Scotia, Barclays, Citizens Bank, Comerica Bank, Community Trust, Compass Bank, Credit Suisse, Deutsche Bank, DNB First Bank, Goldman Sachs, HSBC Bank, J.P. Morgan Chase, Morgan Stanley, PNC Bank, Royal Bank of Canada, Royal Bank of Scotland.

Angaben von www.foodandwaterwatch.org/news/who’s-banking-dakota-access-pipeline

Erste Resultate der Mobilisierung

Aufgrund der internationalen Mobilisierung hat die norwegische Bank DNB ihre Beteiligung an der Finanzierung des Projektes bereits zurückgezogen. In Deutschland  verstärkt sich der Druck auf die BayernLB sich ebenfalls zurückzuziehen; darauf hin hat die BayernLB am 24. Februar mitgeteilt, dass sie keine neuen Kredite zur Verfügung stellen wird. Die holländische ABN Ambro hat am 2. Februar angekündigt, jegliche Beziehung zur Energy Transfer Equity, der wichtigsten Firma des Projektes, abzubrechen.  Die schwedische Bank Nordea hat kurzun die drei am Projekt beteiligten Firmen ausgeschlossen. Die ING hat ebenfalls angekündigt ihre Beteiligung ebenfalls zu überprüfen.

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