Wort.lu: « Protest gegen Dakota Access Pipeline – Luxemburg soll den Geldhahn zudrehen »

Unter dem Titel « Protest gegen Dakota Access Pipeline – Luxemburg soll den Geldhahn zudrehen » berichtet das Luxemburg Wort von unserem öffentlichen Aufruf, dass der luxemburgische Staat, die Bank BNP Paribas sowie der öffentliche Pensionsfonds Luxemburgs die Dakota Access Pipeline nicht mehr finanziell unterstützen sollen.

In diesem Beitrag, der ebenfalls in gekürzter Form in der Print-Ausgabe des Wort am 10. März 2017 (Seite 14 – Wirtschaft) erschien, heisst es zudem:

BNP Paribas verweist auf « höchste Standards »

Auf den luxemburgischen Aufruf angesprochen, teilte die BNP-Paribas-Gruppe über die BGL BNP Paribas in Luxemburg lediglich mit: « Wir sind uns sowohl der Problematik rund um die Dakota Access Pipeline als auch der Notwendigkeit der Stakeholder des Projekts (Kreditgeber, Auftraggeber und Gemeinschaften) bewusst, einen konstruktiven und dauerhaften Dialog zu verfolgen. Dieser Dialog findet statt. »

Weiter hieß es, als BNP Paribas sei man zu den höchsten Standards verpflichtet, indem man mit Unternehmen arbeite, die die Gesetze an den Standorten, an denen sie tätig seien, respektierten und indem man – als Unterzeichner der Äquator-Prinzipien – dafür sorge, dass alle gesellschaftlichen und ökologischen Aspekte mit der gebotenen Sorgfalt geprüft würden, bevor man sich in Projekten engagiere. 

Siehe den vollständigen Artikel unter www.wort.lu/de/business/protest-gegen-dakota-access-pipeline-luxemburg-soll-den-geldhahn-zudrehen-58c17908a5e74263e13abbc0